20.10.2025: Alte Dinge in neuem Glanz.....

 Am heutigen Montag gingen die Detailarbeiten weiter.

So wurde die Audio-Anlage fertiggestellt und justiert, sodaß einem beeindruckenden Sound-Erlebnis nichts mehr im Weg steht. Der Altar wurde von seiner schützenden Hülle befreit, die Seiteneingangstür wieder in Gang gesetzt, sowie einzelne Teile aufpoliert.

Danke für eure Arbeit

Von seiner schützenden Abdeckung befreit präsentiert sich derzeit unser Volksaltar in seiner puristischen Reinheit. Als aussagekräftiger und letzter Hinweis für den Abschluss der Bauarbeiten im Kirchenraum.


Nicht uninteressant ist die Vorgeschichte unseres Volksaltares:
Im Jahre 1908 wurde Steinmaterial (polierfähiger Kalkstein - der berühmte "Adneter Marmor", wie zB die Säulen in der Säulenhalle des Parlaments in Wien) aus dem Salzburger Lande angekauft, um daraus von einem Bildhauer ein "Speisgitter" anfertigen zu lassen. Dieses Speisgitter blieb dann bis in das Jahr 1983 bestehen. In diesem Jahr wurde es damals, anläßlich der Innenrenovierung der Pfarrkirche, abgetragen und entfernt. Jedoch Teile davon fanden Wiederverwendung in der Neuerrichtung unseres jetzigen Volksaltares.

Erwähnenswert wäre noch, dass bereits von 1970 bis 1983 (anläßlich des II. Vatikanischen Konzils) ein provisorischer Volksaltar zur Verwendung gekommen ist. Dieser war damals eine zeitlich beschränkte Leihgabe der Pfarre Haag.

ERWIN hat heute die Altarleuchter aufpoliert:


Die Innentüre wurde nun nach ihrer Renovierung bereits wieder versetzt.
Seniorchef Heinrich Höfler legte heute persönlich noch letzte Hand an, um letztmalig die Eisenteile zu behandeln und den ehrlichen Schmiedeeisen-Charakter wieder sichtbar werden zu lassen.


Einen fulminanten Hörgenuß konnte man heute bereits in unserer Pfarrkirche erleben.
Der zuständige Tontechniker der Firma "Akustik Pro" bemühte sich intensiv für eine fachgerechte Abstimmung der Mikrofone, Lautsprecher und der Steuerung. Jedenfalls konnten wir bei der ersten Probe, im Test-Betrieb erahnen, welches Potential diese Anlage hätte. Wir sind nun gespannt, wie sie sich im alltäglichen Einsatz, in der Praxis bewähren wird.

Das sogenannte "Tüpfelchen auf dem i" für einen perfekten Tag bei unserer Innenrenovierung, wurde dann heute noch vom zuständigen Bauleiter der Diözese St. Pölten beigestellt. Denn seine Anerkennung, sein Lob und seine Zustimmung zur Umsetzung unseres eingereichten Projektes, war nicht zu überhören und sehr, sehr erfreulich.
😊👏👏👏😊

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