18.9.2025: Steinharte Entwicklungen...
Und wieder stand heute die Arbeit am Kirchenboden im Vordergrund. Und trotzdem passierte an einem Nebenschauplatz auch Wundervolles.
Mit der Köstlichkeiten aus der Pfarrheim-Küche wurden die Arbeiter gestärkt.
Vielen Dank für eure heutige Arbeit.
Wie angekündigt wurde heute das Verlegen der Bodenplatten im Kirchenraum beendet. Dazu mussten aber die strengen Vorgaben für alle höhengerechten Anschlüsse an den Bestand genauestens eingehalten werden. Beruhigend, dass auf unsere Spezialisten aber rundum Verlass war.
Natürlich wurden sie auch heute wieder von Pfarrangehörigen bestens unterstützt. Wir können es nicht oft genug sagen, wie hilfreich und wertvoll dieser Einsatz unserer ehrenamtlichen Helfer für unser Projekt ist. OHNE DEREN MITHILFE WÄRE UNSERE RENOVIERUNG NICHT ZU FINANZIEREN!!!
Es ist einfach eine Freude, aus einem so großen Pool an Helfern schöpfen zu können, sodass wir täglich die gewünschte Anzahl an Arbeitskräften für die anfallenden Arbeiten zur Verfügung stellen können.
Heute waren es KARL und ERNST, die tatkräftig ihren Anteil dazu beitrugen, um diesen beachtenswerten Baufortschritt zu ermöglichen.
Zusätzlich zur Innenrenovierung des Kirchenraumes hat sich noch eine Nebenbaustelle im südseitigen Eingangsvorraum angefügt. Diesen wollen wir ja auch einbeziehen in unser Projekt. Aber nicht nur den Vorraum an sich, sondern auch die beiden Kriegerdenkmäler.
Vorarbeiten dazu haben wir ja schon kurzfristig durchführen lassen (Neu -Vergolden der Buchstaben). Nun aber stand eine Spezialarbeit an, deren richtige Methode, wider Erwarten, erst nach mehren Versuchen gefunden werden konnte. Konkret ging es um eine rücksichtsvolle aber wirkungsvolle Reinigung des Korpus von Christus. Dieser ist aus einem porösen Kalkstein und wollte sich anfangs nicht so recht waschen lassen. Genau so wenig war ein Anstrich angedacht.
Aber unser KURT stellte sich dieser Aufgabe und mittels Ursula's Dampfreiniger erreichte er ein äußerst zufriedenstellendes Ergebnis.
Das Foto spricht für sich!
Anschließend mussten dann erforderliche Schutzmaßnahmen durchgeführt werden, denn das Ausmalen des Raumes ist ja noch ausständig. Dieser Christus wurde von Kunibert Zinner, aus St. Peter /Au, im Jahre 1956 angefertigt.
Wie auch dieses Wandrelief von der "Schmerzhaften Mutter Gottes" über dem Türsturz der Innentüre. Dieses wird auch renoviert und bekommt einen neuen weißen Kalkanstrich.
Nun ja, unsere Arbeiten hören noch nicht auf, aber sie sind notwendig, denn zu unserer Kirche gehört ein würdiger Vorraum und die Denkmäler für unsere Gefallenen in den beiden Weltkriegen, verdienen einen ehrenvollen Rahmen.

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