11.9.2025: Neuer Glanz - verhüllt....

 Am Donnerstag wurden die neu renovierten Ausstattungs-Objekte zum Schutz vor Staub verhüllt, wie Karl unten schreibt: es mutet fast gespenstisch an.

Danke an den Restaurator Thomas Hager für seine sorgsame Aufbereitung der Statuen, Bilder, des Hochaltars, usw.


Wie ein mittelalterliches Geisterschloss mit weiß umhüllten Gespenster, so präsentiert sich derzeit das Langhaus unserer Pfarrkirche. Steht vielleicht schon das unvermeidlich fremdländische Fest "Halloween" kurz bevor?


Aber keine Sorge, hinter den weißen Tüchern stehen Heilige, Schutzpatrone und die meinen es gut mit uns. Zu ihnen dürfen wir kommen wenn uns danach ist. Sie sind, gerade jetzt frisch restauriert, für uns zu wertvoll als dass wir sie dem leider unvermeidbaren, noch anfallenden Reststaub aussetzen wollen.
Denn kommenden Montag wird es wieder rund gehen. So manche Gewerke werden wieder durchstarten und ihre Leistungen voranbringen. Und darauf müssen wir vorbereitet sein.

Auf den beiden Fotos sieht man bereits die neuen Deckenleuchten für den Bereich unter der Empore. Wir sind schon gespannt darauf, welche Wirkung /Atmosphäre sie erzeugen werden. Unsere Absicht besteht ja dahingehend, diese bis jetzt eher benachteiligten Bereiche aufzuwerten.


Auch das neue Bedienpult / Steuerungspult in der Sakristei ist schon im Entstehen und erkennbar.
BEN hat da nicht zu viel versprochen mit dieser durchdachten und konzentrierten Lösung, übersichtlich und absolut leicht verständlich. Sehr, sehr gelungen!

Mit unserem Baufortschritt allgemein konnten wir heute auch Altpfarrer Anton Schuh überzeugen. Gerade wenn solche erfahrene, im Dienste der Kirche stehende Personen, ihre Anerkennung und ihren Zuspruch für unseren Einsatz, mit Worten und sogar mit einer Spende kundtun, dann ist es für uns die schönste Belohnung.
Vielen Dank!

Kommenden Montag wird unser Restaurator Thomas die letzten drei restaurierten Kreuzwegbilder wieder zurück bringen und damit seinen Arbeitsauftrag fürs erste beenden.
Für uns ist es beruhigend, dass nun schon so manche Gewerke zum Ende kommen. Denn andere Fertigstellungsarbeiten stehen noch in der Warteschleife.
Der Baufortschritt erlaubt es aber nun, dass wir uns auch diesen Arbeiten widmen können.


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