Tag 18: Frisch ans Werk...

Montag war zum Ausruhen, am Dienstag ging es mit geladenen Batterien wieder frisch ans Werk. Neben weiteren Verputzarbeiten standen wieder Elektrikerbesprechungen und -arbeiten auf der Tagesordnung.

Die Pfarrheim Küche wurde ebenfalls wieder gut betreut und die Arbeiter mit Köstlichkeiten gestärkt.

Herzlichen Dank für heute....


Da wir ehrenamtliche Kirchenrenovierer 😊 neben unseren Arbeitseinsätzen auch noch ein privates Leben haben, mussten wir gestern einen arbeitsfreien Tag einschalten, um angefallene Verpflichtungen erledigen zu können.Heute wurde aber sofort wieder durchgestartet. Die restlichen Verputzarbeiten sind natürlich noch immer ein Thema:


Die vorbereitete Mauernische für den Sanitärbereich ist bereits gut zu erkennen. Sie wird zu einem späteren Zeitpunkt noch verfliest.

Wie immer ist für ROMAN nur exakte Genauigkeit erlaubt:

Der Bereich Nordwest-Innenecke soll an Attraktivität gewinnen. Für uns ein großes Ziel. Für die feuchten Mauerflächen kommt in Abstimmung mit den Behörden ein spezielles Sanierputz-System zur Anwendung.

Außer der Sakristei ist im Kirchenraum besonders die Westseite durch Feuchtigkeit belastet.

Den Beichtstuhl/-raum zu vergrößern wäre wünschenswert. Vielleicht gibt es da noch eine Lösung?

Kaum lässt man den WERNER aus den Augen, findet er schon wieder einen Bedarf um die Elektroinstallation zu erweitern.

Sein Arbeitseinsatz ist für uns "Goldes Wert". Man sieht aber auch, dass die vielen Elektroinstallations-
Besprechungen notwendig sind, um alle Anforderungen berücksichtigen zu können. Auf diesen beiden Fotos wird die Installation vorbereitet, um für Aktivitäten der Pfarre am Kirchenplatz ausreichend Stromenergie bereitstellen zu können.

Für die Elektroinstallation wird nun in nächster Zeit der Dachboden unserer Pfarrkirche wieder interessant (Stromversorgung für die Deckenleuchten,...). Den Dachboden zu besuchen bereitet immer wieder Freude und eine besondere Atmosphäre. Nicht nur dass einem der großartige und mächtige Dachstuhl total beeindruckt, so findet man so liebevolle Kuriositäten,..

... wie z. B. den alten Blasbalg für die Orgel, der auf der Empore, hinter der Orgel, bedient wurde.
Wäre interessant zu wissen, ob diese Burschen damals dies freiwillig taten oder dazu strafversetzt wurden? 🤭😅

Genauso faszinierend der Materialaufzug von anno ca. 1850. Er befindet sich genau über der zweiten Deckenöffnung im Langhaus.

Außergewöhnlich interessant ist auch die Aufhängung der beiden "Gewölbezapfen" an die Mauer über dem Triumphbogen mittels geschmiedeten Eisenstangen (aus den Jahren ca. 1515 bis 1520!). Diese Gewölbezapfen, anstelle einer tragenden Säule, sind in Mitteleuropa einzigartig!

KARL legte heute selbst Hand an und beseitigte den Holzeinsatz aus dem Wandverbau:

Ein Selfie mit Baupolier musste heute auch mal sein:

Köstlichkeiten aus Pfarrheim-Küche:


Elektriker-Besprechung am Kirchen-Dachboden - eindrucksvoll und respekteinflössend gleichermaßen:





Wenn man im Kirchenturm hinauf steigt, kommt man im ersten Stockwerk an einem kleinen Raum vorbei, in dem das sogenannte "Läuterbankerl" steht. Jene Ministranten, die gerade Läuterdienst hatten, mussten durch das Fenster die Messe konzentriert beobachten, um zum richtigen Zeitpunkt die Glocken zum Läuten zu bringen. Na wenn da ein paar Lausbuben Dienst hatten, dann... 🤭😅

Abschließend:
Jedenfalls, das Stiegen steigen, der Arbeitseinsatz, die Sommerhitze machen durstig!
Wie gut, dass es Pfarrangehörige, wie zB. den  ERICH, gibt, der mit uns Erbarmen hat und für Nachschub sorgt. 😅🤗




Weitere Fotos vom Tag:






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